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Anfahrt/Parken Tischlerei

Tischlerei – Ausstellungshaus GRIESSNER, A-8820 Neumarkt, Bahnhofstraße 60, Tel. 03584/2632, www.tischlerei-griessner.at, buero@tischlerei-griessner.at

Stellen Sie sich vor:

Ein Areal, tausende Hektar groß, sanft und grün, bewaldet mit saftigen Wiesen und Almen, kühlen Wäldern und herrlichen Aussichtsbergen. Verstreut finden sich kleine Orte und Märkte, eingebettet in landschaftlich reizvoller Umgebung. Bewohnt werden diese Orte von freundlichen Leuten, die ihre Gäste mit viel Engagement und Herz empfangen.

Der Naturpark Grebenzen erstreckt sich über acht Naturparkgemeinden: Neumarkt, Mariahof, Dürnsten, St. Blasen, St. Marein, St. Lambrecht, Perchau und Zeutschach. Voraussetzung dafür, dass eine Region das Prädikat Naturpark verliehen bekommt, ist die Ausweisung als Landschaftsschutzgebiet, das Vorhandensein einer typischen Natur-bzw. Kulturlandschaft und eine naturschonende Bewirtschaftung der landwirtschaftlichen Flächen.

Neumarkt in der Steiermark liegt in 845 m Seehöhe in einem Hochtal zwischen den Seetaler Alpen im Norden und der Grebenzen im Süden. Neumarkt ist nicht nur Ausgangspunkt für Wander-und Radfahrerlebnisse, sondern auch wirtschaftliches Zentrum dieser Region.

Viele Wege führen nach Neumarkt:

Anreise mit der Bahn
Bahnhof Neumarkt in Steiermark
mehr auf:      → www.oebb.at

Mit dem Bus
Kraftwagendienste der  → www. stlb.at

Mit dem Flugzeug:
Flughafen Graz, Klagenfurt oder Salzburg

 

LKW-Fahrverbot – Fahrverbot zwischen Scheifling und Dürnstein für LKW über 7,5 t

Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Murau vom 14. Juli 2006
(verlautbart in der Grazer Zeitung 28/2006 vom 14.07.2006)
– Auszug –

Auf der B 317 zwischen Scheifling und Dürnstein ist von Straßenkilometer 19.070 bis Straßenkilometer 19.600 das Fahren mit Lastkraftfahrzeugen mit einem höchst zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 7,5 t in beiden Richtungen verboten.

Von diesem Verbot sind ausgenommen:

  1. Fahrten mit Fahrzeugen des Straßendienstes, des Bundesheeres, des Pannenhilfsdienstes, des Abschleppdienstes, des öffentlichen Sicherheitsdienstes sowie mit Fahrzeugen, die dem Einsatz in Katastrophenfällen dienen;
  2. Fahrten mit Schulfahrzeugen im Rahmen der Ausbildung und Prüfung von Bewerbern um eine Lenkerberechtigung;
  3. Fahrten mit Fahrzeugen im Ziel- und Quellverkehr für Gebiete, die ohne Benutzung der vom Verbot erfassten Wegstrecke nicht erreicht werden können;
  4. Fahrten im Ziel- und Quellverkehr betreffend die Bezirke Murau, Judenburg, Knittelfeld, Leoben, Tamsweg und St. Veit an der Glan.
    (…)

Die Verordnung tritt mit dem der Kundmachung in der „Grazer Zeitung – Amtsblatt für die Steiermark“ folgenden Tag, das ist der 15. Juli 2006, in Kraft.