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Woher kommt der Ausdruck „Auf den Hund gekommen“?

27. März 2020  By Cornelia Griessner


DIE MENSCHEN DES MITTELALTERS bewahrten ihre Habseligkeiten in Truhen auf. Der Vorteil gegenüber Schränken, die damals noch kaum gebräuchlich waren: Bei Feuersbrünsten und anderen Gefahren ließen sich Truhen wegtragen und die Wertgegenstände damit schnell in Sicherheit bringen.

Der wertvollste Besitz lag stets ganz unten in der Truhe, zugedeckt mit Kleidung und solchen Gegenständen, die man häufiger hervorholen musste. Außerdem blieben die Schätze so vor neugierigen Blicken verborgen: Wer ans Gold gelangen wollte, musste tief in die Kist greifen.

Als zusätzlichen Schutz malte man im Mittelalter, das noch sehr vom Aberglauben geprägt war, einen Hund auf den Boden der Truhe. Er sollte die Münzen und Wertgegenstände bewachen und Langfinger vertreiben. Geriet nun jemand in wirtschaftliche Not, lagen auf dem Truhenboden keine Wertsachen mehr – er war auf den Hund gekommen….!

(Quelle: Peter Schreier, Offenburg)

Sabrina`s Hund Frido war für die Fotoaufnahme natürlich gleich zu haben….!

Wir fertigen auch Ihren Truhen-Hund,  je nach Wunsch, gemalt, gebrannt, etc.

Tischlerei Griessner

Alte bemalte Truhe

Murauer Truhe und Murauer Schatztruhe

Tischlerei Griessner Neumarkt

Murauer Truhe und Murauer Schatztruhe in Zirbe

Tischlerei Griessner Neumarkt

Murauer Truhe in Lärche









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